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Gästebuch

Vladimir Iwanow aus Bayern schrieb am 2. September 2010:
Hallo Matthias, Dein Buch hat mir nicht nur geholfen mich in die Lage eines Infizierten hineinzudenken, sondern mir so viele Informationen vermittelt, dass ich auch Anderen etwas zu diesem Thema erzählen kann. Deine Art mit dem Virus umzugehen, finde ich echt bemerkenswert und wünsche Dir weiterhin alles Gute für die Zukunft.

Hallo Vladimir, danke für die guten Wünsche - und vor allem, dass Du die Informationen weiterträgst.
Mareike schrieb am 25. August 2010:
Hallo Matthias, ich möchte dir auf diesem Wege sagen, dass ich es sehr mutig von dir finde, als Betroffender so offen über das Thema zu sprechen. Bis vor Kurzem dachte ich noch, dass ich mich einem Freund gegenüber plötzlich völlig abweisend und komisch gegenüber verhalten würde, wenn ich erfahren würde, dass er/sie HIV-positiv wär. Doch nun gab es bei einem guten Freund von mir den Verdacht (der sich letzlich zum Glück nicht bestätigt hat). Da wurde mir auf einmal klar, dass es absolut nichts ändern würde. Dass ich trotzdem immer an seiner Seite bleiben würde. Es kann eben auch den eigenen Freund treffen. Ich hoffe, du bleibst weiter so munter und gehst deinen Weg. Liebe Grüße

Hallo Mareike, in der Theorie kann man viele Situationen durchspielen - wenn es »ernst« wird, ist sowieso alles ganz anders. Ich freue mich für Deinen Freund, dass nichts passiert ist ... und noch mehr dafür, dass er eine Freundin wie Dich hat. Alles Gute für Euch!
Marty schrieb am 4. August 2010:
Hallo lieber Matthias, wenn ich schon mal so hohen Besuch auf meiner Website habe, muss ich doch glatt mal einen Gegenbesuch abstatten *g* Dein Buch "Endlich mal was Positives" mag ich immer noch sehr und werde es mir auf jeden Fall zulegen, sobald ich mit meinem Projekt fertig bin. Bin schon gespannt wie ein Flitzebogen darauf =) Wünsche dir alles Gute und noch viele erfolgreiche und spaßige Ideen =) Liebe Grüße, Marty
GoToBln aus Erfurt schrieb am 30. July 2010:
Hallo lieber Matthias, an dieser Stelle möchte ich mich ganz besonders herzlich für dein kleines aber feines Buch bedanken!! Das ist wirklich „Endlich mal was POSITIVES“ in unserer deutschen Heulsusen-Presselandschaft. Du hast mir damit aus der tiefsten Seele gesprochen, nachdem ich einen ähnlichen Weg wie Du, auch schon seit 1995, mit allen Höhen und Tiefen beschreite. Seit 1997 ist mir dabei mein allerliebster Lebenspartner Tom eine unschätzbare Hilfe, jederzeit voller Optimismus in die Zukunft zu schauen. Da ich von der Verkündung der Diagnose an wie du auch keine Lust hatte, mich von dem verdammten Virus unterkriegen zu lassen, habe ich von da an tatsächlich ... bestimmt zu manchem Erstaunen meiner zahlreichen "Ärzte" ... immer da mit Lust am Leben gelacht, wo ich eigentlich hätte heulen sollen!
Seit Beginn meiner Therapie übe ich meinen körperlich sehr aktiven Beruf weiterhin so gut es geht aus, genieße jede freie Minute beim Sport, ernähre mich so gesund als möglich und erlebe zahlreiche Hobbys mit meinem lieben Mann, meiner Familie und so manchen ans Herz gewachsenen Freunden!! Da mein Schatz und ich zur Zeit unseren Lebensmittelpunkt von Erfurt Richtung Berlin verlegen, wäre es uns eine ganz besondere Freude Dich mal zu mehreren Tassen Tee/Kaffee + Keksen... zum Erfahrungsaustausch einladen zu können. Mit einem verbissen fröhlichen "Weiter So !!" grüßt dich sehr sehr herzlich, Gottfried.

Halo Gottfried, ich weiß, dass ich mit meiner Lebenseinstellung nicht alleine stehe - und das ist auch gut so! Einladung angenommen! Obwohl ich ja auch gerne endlich mal Erfurt kennengelernt hätte ... :-)
Heidi Christina Jaax aus Daun-Steinborn/Eifel schrieb am 28. July 2010:
Hallo Matthias, Dein Buch habe ich noch nicht gelesen, werde das aber auf jeden Fall nachholen. Da mich Deine Texte und dein Wissen im Autorenforum sehr beeindrucken, macht sich bei mir eine gewisse Neugierde bemerkbar. Was für eine Sorte Mensch steht hinter der mitunter etwas unterkühlt wirkenden Maske der Perfektion? Und dann – an einem solchen Tag wie heute kommt ein heikles Thema zur Diskussion – und plötzlich ist er da, der Mensch, temperamentvoll, energisch, ein wenig zornig und emotionsgeladen! Nun traue ich mich auch in dein Gästebuch und gelobe dieses gewisse Wort nie wieder mit "h" zu schreiben. Ganz liebe Grüsse, Heidi

Liebe Heidi. mir – dem »Perfektionisten« – ist ein »h« zuviel viel lieber als eine unfassbare Borniertheit. Deswegen darfst Du soviel überflüssige »h« schreiben, wie Du willst – ich weiß ja, dass alles andere stimmt :-)

Zur Info: Das »heikle Thema« ist die Loveparade 2010 in Duisburg – und mein Zorn richtet sich gegen jene, die den Opfern eine Mitschuld an ihrem Tod oder ihrer Verletzung geben. Ich denke, dass mein Zorn durchaus berechtigt ist ... es geht letztlich um die Würde des Menschen (auch im Tod), die im Grundgesetz verankert ist.
Jenny schrieb am 26. July 2010:
Hallo Matthias, erst die Erkrankung eines Freundes hat mir gezeigt, dass ich doch weniger über HIV wusste als ich vorher dachte. Und selbst das Wenige ist leider schon mehr, als zB manch ein Hetero weiß. Dein Buch hat mir nicht nur geholfen, die Lage eines Infizierten besser zu verstehen, sondern auch Anderen etwas zu diesem Thema zu erklären. Und wir wissen ja, dass Aufkärung mitunter die wichtigste Prävention ist. Ich werde dein Buch meinen Freunden weitergeben, für die HIV überall existiert, nurnicht in Ihrer Nähe. - Lg Jenny

Liebe Jenny, danke für Deinen ebenso lieben wie absolut richtigen Eintrag. Lass' uns einfach gemeinsam dafür werben und arbeiten, dass Risiken richtig eingeschätzt und dadurch minimiert oder sogar verhütet werden!
Christian aus Deutschland schrieb am 11. July 2010:
Hallo Matthias,
ich habe Dein Buch gelesen und sehr viele, bei mir noch offene Fragen, sind beantwortet worden. Man konnte alles verstehen und einige Wörter aus "unserem Wortschatz" sind am Ende noch erklärt worden. Da ich selber Betroffener bin (kennen uns ja aus dem Forum), denke ich jetzt auch wesentlich positiver als davor. Mein Vorbild bist Du und wirst Du bleiben. Kurzum, das Buch ist voll gelungen und absolut zum Weiterempfehlen geeignet. Liebe Grüße – Christian

Hallo Christian, vielen Dank! Lass' uns auch weiterhin im Forum anderen Menschen helfen ... und immer optimistisch bleiben!
Nicckybloghiv schrieb am 29. June 2010:
Hallo Matthias
ich bin eine Italianisch Frau Positive, aber in Deutschland gelebt.
Ich Deutschs Sprache gelerne und hoffe ich deine Buch lesen und Alles verstehen! Grüße, Niccky

Liebe Niccky, danke für die Nachricht! Ich würde mich freuen, wenn Du alles verstehen kannst! - Matthias
Stef aus BW schrieb am 20. June 2010:
Auch ich habe das Buch (noch) nicht gelesen, weiß aber durch das, was ich drüber gelesen habe, dass ich mich definitiv damit identifizieren kann. Einziger Unterschied: Ich bin Hetero. Ich habe bisher nur positive Erfahrungen gemacht, wenn ich mit Leuten über meinen Status geredet habe, aber es waren bisher auch nur die betroffenen Mädels (die Gott sei Dank alle neg sind). Habe aber auch sofort gemerkt, dass sie keine wirkliche Ahnung über das Thema haben. Alle haben sofort geweint und wenn ich sie dann auch nach ihrem negativen Testergebnis noch trösten muss, denke ich mir auch, wer is'n hier eigentlich krank???? Dass die meisten Menschen - auch in der gehobenen Bildungsschicht - einfach nichts über das Thema HIV wissen, ist das nervigste für mich an der Geschichte. Wenn bei jemandem eine Demenz, Krebs oder Diabetes diagnostiziert wird, sagen die Leute "oh, der Arme, aber zum Glück kann das ja behandelt werden". Wenn bei jemandem aber HIV diagnostiziert wird sagen die Leute: "Hilfe, vielleicht hat er mich schon angesteckt und dann muss ich jetzt auch sterben". Und dabei bin ich gottfroh HIV und nicht Krebs oder Diabetes zu haben... Und das keine HAD kommt, da bin ich auch optimistisch ;)

Danke, Stef. Die Frage »Wer is'n hier eigentlich krank« muss man sich leider viel zu oft stellen. Schließlich ist auch HIV - Gottseidank - behandelbar geworden.
Merten Angela aus Deutschland schrieb am 5. June 2010:
Lieber Matthias ... wer darf sich anmaßen zu urteilen über einschneidende, das Leben auf den Kopf stellende, super belastende Diagnosen, wie z. Bsp. HIV? Meiner Meinung nach weder die Familie noch der Freundeskreis, geschweige denn irgendwelche anonymen Verfasser, die fernab aller Wirklichkeit sind!!! Ich bin richtig verletzt, traurig über diese diskriminierende Form der Meinungsäußerung. Vielleicht sind ja irgendwann auch "wir" so taff wie Du und klappen das Visier hoch. Ganz liebe Grüße und ... mehr davon... Angela

Liebe Angela, danke für den Eintrag. Ja – es gibt sie, die Besserwisser ... aber so lange sie sich nicht zu erkennen geben, kann ich sie nicht ernstnehmen.
mgerschwitz schrieb am 1. June 2010:
Heute erreichte mich ein Gästebucheintrag, den ich nicht veröffentlichen werde. Es ist ein anonymer Eintrag, in dem Behauptungen aufgestellt werden, die in die Kategorie "Aids-Leugnung" und "Verschwörungstheorie" fallen. Man merkt den Anhängern dieser "Thesen" an, dass sie nicht betroffen sind. Ein einziges kleines Hi-Virus in ihrem eigenen Blut würde bei ihnen nämlich eine komplette Meinungsänderung bewirken. Aber solange solche abstrusen Behauptungen anonym aufgestellt werden (für Interessenten: die IP-Adresse lautet 92.78.111.149), kann ich das nicht ernstnehmen. Wer sich mit mir auseinandersetzen will, sollte sein Visier hochklappen. Ich mache das ja auch ...
Michael aus Berlin schrieb am 29. May 2010:
Hallo Matthias
Auch ich habe einen mir sehr lieben Menschen an Aids verloren vor noch gar nicht all zu langer Zeit, ich pflegte ihn und war bis zum Schluss bei ihm ... er starb in meinen Armen, deshalb kann ich dir nur sagen: Gib nicht auf, denn das Leben ist schön – aber leider nicht immer lang. Ich wünsche dir alles Gute und: Dein Buch hat mir sehr gefallen.*lg*

Hallo Michael, danke! Keine Sorge ... so schnell werdet Ihr mich nicht los :-)
Jutta Poppe aus Berlin - Charlottenburg schrieb am 18. May 2010:
Hallo Matthias, gerade las ich auf Berliner Akzente Dein Portrait und bin total begeistert!! Selbst war ich an Krebs erkrankt, mit viel Optimimus ging ich dadurch - ich nahm die Krankheit an und folgte ihr. Mich freut es zu lesen, dass Du dieses genauso mit Deiner HIV Erkrankung lebst. "Endlich mal was Positives", der Titel hört sich an wie ein guter Freund. Egal welche Krankheiten wir Menschen erhalten, wenn wir das Wesentliche in dieser Botschaft erkennen, bringt sie uns in die Gegenwart und lässt uns intensiv leben. Ich danke Dir, dass Du mir noch einmal den Spiegel gezeigt hast durch Deine Worte, das tut einfach gut. Ist das nicht schön, wenn wir das Gefühl erhalten, dass das Leben uns liebt und uns so viel Glück schenkt, liebe Grüße Jutta

Liebe Jutta, schöner hätte ich es nicht ausdrücken können.
alivenkickn schrieb am 24. April 2010:
Hallo Matthias, ich hab Dein Buch zwar nicht gelesen (Asche auf mein Haupt ... es gibt ja genug davon im Moment) aber ich weiß sehr gut, wovon Du sprichst, da ich seit 25 Jahren positiv bin.
Zitat blog.aidshilfe.de: "Er erzählt darüber, wie er sein Testergebnis gut wegsteckt und sich dafür von der Außenwelt vorwerfen lassen muss, er nehme die Krankheit nicht ernst. Wie er sich seinen Umgang mit der Infektion trotzdem bis heute bewahrt hat."
Also das geht schon mal gar nicht. Ne Krankheit, die nicht heilbar ist – und dann auch noch gut gelaunt das Leben lieben, womöglich entspannt, manchmal auch locker, für Andere oberflächlich über seine Infektion erzählen, ne, ne, ne.
Manchmal muß ich schon innerlich grinsen, wenn und vor allem wie ich über mein Infiziertsein rede und ich das Mit-Leid, das vielen im Gesicht geschrieben steht, wahrnehme. Da frag ich mich schon "Wer is 'n hier eigentlich krank?"
Was Deine Erfahrung "Der allgemeine Kenntnisstand über HIV und Aids ist wirklich mies" betrifft, da stimme ich Dir zu. Ob es die berühmte Nadel im Heuhaufen äh Kino oder Bussitz betrifft, in die sich jemand glaubt gesetzt zu haben und meint jetzt HIV+ zu sein, oder der Stich beim Tanzen in ner Disko . . . Drama, Drama, Drama.
Lieben Gruß Alivenkickn (alivenkickn.wordpress.com)

Wieso beschleicht mich dauernd das Gefühl, dass wir beide mehr Spaß am und im Leben haben, als viele Negative ...? :-) Stay alive - and kickin'!!!
einsame mädels aus münchen schrieb am 22. April 2010:
hallo matthias! ich kann nicht so gut auf deutsch schreiben ... aber ihr werdet alle verstehen was ich zu sagen habe... ich hab dein buch gelesen, weil ich hilfe gebraucht habe... mein bester freund ist POSITIV ... und ich war nicht die ausgesuchte freundin als erste oder einzige zu wissen, sondern ich habe schon gewusst, ohne das er mir was gesagt hätte ... und jetzt ich befinde mich in der mitte in diese geschichte. niemand anders weiss davon und ich fühle mich oft alleine ... alleine gegen diese krankheit zum kämpfen. deswegen habe ich auch ein POSiTIVE einstellung gebraucht.. aber ich glaube brache ich mehr... aber wollte ich auf jeden fall mich bei dir bedanken... hast du andere vorlesungen vor?

Hallo! In München war ich ja im März - aber ich komme bstimmt wieder einmal zu einer Lesung dorthin. Dir und Deinem besten Freund wünsche ich erst einmal viel Kraft.
Peter aus Oldenburg schrieb am 13. April 2010:
Hallo Matthias, auch ich möchte mich gerne bei Dir melden und Dir für Deine geschriebenen Worte danken. Nachdem meine sehr gute Freundin Dagi mir von Deinen gemachten Erfahrungen erzählt hatte, habe ich gleich nach der Arbeit (habe früher Schluss gemacht) Dein Buch gelesen. Ich habe mein positives Ergebnis am 01.03.2010 bekommen. Viele von Deinen Erfahrungen kann ich nachempfinden, aber viel wichtiger war es für mich, einen so lebensbejahenden Menschen kennen lernen zu dürfen. Ich würde mir unglaublich wünschen, auch in meinem Umfeld eine solche Kraft an den Tag legen zu können. So manches Mal ertappe ich mich aber dabei ganz klein und schwach zu sein. Ich möchte meinem süßem Freund Chris vom Herzen danken, für seine Geduld, sein Verständnis, seine Offenheit - einfach, dass er da ist. Dir nochmals einen fetten Dank Matthias, vielleicht hat man ja mal eine Chance auf ein nettes Gespräch. Gruß, Peter

Lieber Peter: Aber gerne doch. Via eMail, via Facebook oder via auch immer :-)
dagi. schrieb am 10. April 2010:
Lieber Matthias, ein ganz lieber Freund von mir hat mir vergangene Woche erzählt, dass er positiv getestet wurde. Zu meinem großen Glück fand ich in meiner hektischen Informations-was-wie-soll-kann-ich-tun-Suche direkt Dein Buch. Deine Denk- und Lebensansätze haben mich sehr beeindruckt und mich aufgehalten, ganz tief in ein großes schwarzes Loch zu fallen. Ich werde mir Dein Gedankengut jetzt vor Augen halten und hab' so eine gute Basis mit dem "Aufarbeiten" anzufangen. DANKE!! Wünsch' Dir ganz viel Gutes - und würde mich wirklich freuen, mehr von Dir zu hören!!
dagi.
Cornelia aus Bayern schrieb am 11. March 2010:
Lieber Matthias, Gratulation zum Annemarie-Madison-Preis! Dein Buch und Du - ihr habt ihn euch redlich verdient. Weiterhin viel Erfolg, wünscht Dir die Cornelia
Regine Weiß schrieb am 24. February 2010:
Hallo Matthias, es war total schön, dich nun auch live kennenzulernen! Die Lesung war toll und deine Ausstrahlung hat alle Zuhörer in ihren Bann gezogen. Wir konnten alle etwas sehr "Positives" mit nach Hause nehmen - nämlich außer deinen Büchern auch die Erinnerung an einen hochinteressanten Vortrag und einen äußerst beeindruckenden, sympathischen Autor. Liebe Grüße, Regine
Christian aus Berlin schrieb am 24. February 2010:
Hallo Matthias, erst einmal muss ich sagen, ein absolut grandioses Buch! Meine Ärztin hat es mir empfohlen, nachdem ich mitte Januar mein "positives" Testergebnis bekam. Die ersten Tage war ich total am Boden, dann aber dein Buch!! Es hat mir Kraft gegeben in einer Zeit, die ich keinem Feind oder Freund wünsche!! Danke!!! Christian

MATTHIAS GERSCHWITZ

Botschafter Welt-AIDS-Tag

Endlich mal was Positives - Cover
Rote Schleife
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